Die Organuhr – Gesundheit bekommen mit der Kraft der Rhythmen – Teil 2

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Nun hast du schon drei Organe kennengelernt (falls noch nicht, dass schau unbedingt hier vorbei). Wir machen weiter mit den nächsten drei und zwar die Milz, das Herz und der Dünndarm. Dem Herzen wird, nicht nur in der TCM, eine große Bedeutung beigemessen. Deswegen lohnt es sich, mehr über das Herz im Sinne der TCM zu erfahren und dadurch kannst du viele Probleme lösen und wirst dir über Vieles klar.

Was macht der Milz im Sinne der TCM zu schaffen?

Ganz einfach: Erschöpfung in der Überfülle. Was heißt das? Früher aßen wir regional und saisonal, was der Boden eben gerade so hergab. Auch die Fülle war nicht so da, es gab auch mal Zeiten, wo man unfreiwillig fasten musste, da einfach nichts Essbares um die Ecke war. Heute tut uns die hochentwickelte (oder eher hochverwickelte) Nahrungsmittelindustrie keinen Gefallen mit diesen künstlich hergestelltem „Zeug“, was sehr wenig mit echter Nahrung zu tun hat. In vielen Produkten steckt schon Erdöl drinnen und jetzt kann mir keiner sagen, dass das gesund ist. Pfui. 

Diese Stoffe sind fremd für unseren Organismus, sprich er kennt es einfach nicht und es ist für ihn Gift. Da wir in einer sehr vergifteten Welt leben, ist es kein Wunder, dass auch der Organismus mit diesen Giften nicht mehr zurecht kommt.

Schau dir nur mal die immer höher werden Zahlen von Kranken und krankheitsanfälligen an. Das kommt nicht ohne Grund. Zusätzlich, zur mittlerweile unnatürlichen Ernährung, kommt auch noch die Faulheit/Bewegungsmangel dazu, „Überfressung“ mit unnatürlicher Nahrung, weil wir etwas anderes damit kompensieren wollen, und auch eine Überfressung mit schlechten Nachrichten, Katastrophen hier, Krieg da – dieser Stress ist dann noch das „Sahnehäupchen“. Kein Wunder, dass die Milz da schlapp macht.

Erste Anzeichen können Mattigkeit am Vormittag sein, auch wenn du dich benebelt fühlst, körperlich schwer und gebläht. Deine Aufnahmefähigkeit ist erschöpft (klar bei so viel Müll) und alles, was wir zu uns nehmen um uns wieder zu pushen (Kaffee, Schoki oder Schlimmeres) macht es nur noch schlimmer.

Was kann nun passieren, wenn diese Last immer schwerer wird?

Logisch – schweres sackt nach unten. Es ist also kein Wunder, wenn es zu Schweregefühlen oder zu tatsächlichen Senkungen (Gebärmutter, Blase) kommt. Auch Flüssigkeitsansammlungen in den Beinen ist keine Seltenheit. Auch reichen die Beschwerdebilder von der Großzehe innen, über die Innenseite der Beine, den Bauch bis zu den Flanken (das ist der Meridianverlauf). Unterschenkelödeme an der Innenseite der Wade, aber auch Probleme mit der Menstruation und dem Eisprung sind hier nennenswert.

Anzeichen für Probleme des Milzmeridians

Die häufigsten Symptome:

  • Erschöpfung am Vormittag zwischen 9 und 11 Uhr mit Schweregefühlen und „benebeltes“ Gefühl
  • Allergien und Unverträglichkeiten
  • Übergewicht das stoffwechselbedingt ist, Blähungen, Durchfälle, Verstopfungen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Diabetes Typ 2
  • Mattigkeit und Erschöpfung, Schlaf- und Konzentrationsstörungen

Wobei hilft die Stärkung der Milz laut TCM noch?

  • Besenreisern, Krampfandern, Ödeme an der Wadeninnenseite
  • Menstruationsbeschwerden, Vaginalausfluss, Schmerzen beim Eisprung
  • Cellulite

Verbindung Milz und Psyche?

  • Überforderung mit den einen und den Problemen anderer
  • Grübelneigung, wobei die Lösung immer weiter weg rückt

So stärkst du wieder dein inneres Kraftwerk

Gönne dir Schonzeiten, schalte ab, döse, höre leichte und seichte Musik, geh gedanklich auf Traumreisen (da gibt es auch tolle geführte). Stopfe nicht mehr so viel in dich hinein, weder mit Nahrung, noch mit geistigem Input. Gönn dir unbedingt Pausen.

Achte auch darauf, was du isst: finde ein gutes Maß zwischen Rohkost und gekochtem (besser gedämpft), vermeide so gut es geht schleimende Produkte (hierzu zählen alle Milchprodukte und die Milch selber, egal ob die von der Kuh, Schaf, Ziege oder sonstiges kommt, Mehl, insbesondere der hochgezüchtete Weizen und der liebe Zucker). Es lohnt sich, wenn du auch mal nach dem Essen in dich „reinspürst“: fühlst du dich matt, abgeschlagen, aufgebläht? Dann ist es höchste Zeit deinen Speiseplan zu überdenken!

Welcher Akupressurpunkt ist stoffwechselanregend?

Das ist Milz 3. Dieser liegt vor den Großzehengrundgelenk an der Innenseite des Fußes. Ab besten massierst du diesen Punkt täglich im Fenster der Milzzeit. Gönne dir hierzu ruhig 3 bis 5 Minuten.

Was hilft der Milz sonst noch?

Durch das Internet haben wir eine großartige Chance uns toll helfen zu lassen: suche dir Affirmationen bei  Sorgen und Druck, leg sie dir aufs Ohr und lasse die liebevollen Worte in dich hineinfließen und versuche sie anzunehmen.

Bei Konzentations- und Lernstörungen kannst du versuchen sie „wegzuklopfen“: dazu einfach locker mit deinen eigenen Fingern auf den eigenen Scheitel klopfen.

Auch beim Essen und Essverhalten können wir so einiges für unsere Milz tun: nimm dir Zeit zum kochen, decke den Tisch schön, sorge dafür, dass du Ruhe zum Essen hast.

Nun kommen wir zu einer sehr schönen Zeit: die Herzzeit (11 bis 13 Uhr). Oft haben wir bis zu dieser Zeit schon einiges erledigt und halten nun mal inne um wieder Kraft zu tanken, in Kommunikation mit anderen zu kommen, zu Essen. Das Herz hat seine große Tätigkeit im Bereich der Kommunikation und des sich Öffnens.

Die Welt willkommen heißen sozusagen. Wir erreichen andere Menschen mit unseren Worten, Gesten und unserer Ausstrahlung. Auch das ist die Herzenskraft. Wir pflegen Gemeinsamkeiten, geben unsere Gefühle preis, lachen miteinander und stellen fest, dass wir auf einer Wellenlänge sind. Da freut sich nicht nur das Herz.

Was auch ein schöner Gedanke ist: je mehr du gibst, desto mehr bekommst du zurück.

Das darf nur nicht zu einer berechnenden Sache werden, da das Herz selber nicht berechnend ist.

Das Herz ist Selbstlos und Absichtslos.

Die Liebe will nicht besitzen.

Die Liebe will einfach nur Sein.

Geht es in Besitztum über, ist die Liebe vorbei. Der Partnermeridian ist übrigens der Gallenblasenmeridian, der nachts zwischen 23 und 1 Uhr seine Haupttätigkeit hat. Die Gallenblase reguliert unter anderem den Takt, das Handeln zur richtigen Zeit. Kommunizieren und Sich öffnen gegenüber anderen gehören hier dazu. Wenn du dich zur Mittagszeit müde und erschöpft fühlst, könnte das somit auch am Gallenblasenmeridian liegen.

Ist dein Feuer erloschen?

Ohne Herz und vor allem das Feuer im Herz mach das Leben keine Freude mehr. Weder andere Menschen, noch materielle Güter lassen das versteinerte Herz aufblühen. Wenn dein Lebensfeuer nur noch etwas glimmt, dann ist die Welt farblos und grau. Auch, wenn du mittags keine Lust auf Austausch mit andern hast und auch keine genießerische Pause haben willst, dann liegt die Vermutung nahe, dass dein Feuer fehlt.

Oft ist der Grund, dass das Feuer vorher zu stark gelodert hat.

Das berauschende Gefühl des Feuers kann auch eine Gefahr mit sich bringen: wir verausgaben uns zu schnell, immer auf der Suche nach dem extremen Glücksgefühl, dass am besten für immer da sein soll. Das Glück ist allerdings nur der Höhepunkt, danach können wir das Gefühl von Wärme, emotionaler Behaglichkeit, Gesundheit und Wohlbefinden genießen. Dennoch sind die meisten von uns immer wieder auf der Jagd nach dem Höhepunkt und verausgaben sich somit und auch das Feuer des Herzens.

Was ist die Konsequenz? Rückzug, Kummer, Sorgen, Enttäuschungen und Verletzungen. Auch diese Sachen ersticken unser Herzfeuer und hindern uns am liebevollen Austausch mit unseren Mitmenschen.

Anzeichen für Probleme des Herzmeridians

Was sind die häufigsten Symptome?

  • Lustlosigkeit auf Kommunikation und Aktivitäten, Müdigkeit und Erschöpfung zur Mittagszeit
  • Herzrasen und Unruhezustände
  • Kalte Hände bei Herzschwäche mit Kältegefühlen
  • Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit und Schlafstörungen

Psyche und Herz?

  • Die Suche nach Glück, die nie aufhört und schon fast in Gier ausartet
  • Rückzug von menschlicher Gesellschaft
  • Mangelnder Austausch mit anderen
  • Verschlossenheit
  • Verbitterung, Kälte und Emotionslosigkeit
  • Immer größer werdende Freudlosigkeit und ständige Unzufriedenheit

Wie kannst du nun deine Herzenergie wieder stärken?

Ganz einfach: schenke dir und deinen Mitmenschen wieder  Liebe, Offenheit, Aufgeschlossenheit. Gönne dir wieder ein nettes Mittagessen im Kreise deiner Liebsten. Auch tanzen entfacht wieder das Herzensfeuer. Mache dir bewusst, dass du ein wundervoller Mensch bist und du deine Liebe verdient hast. Mache dir aber auch bewusst, dass schenken von Liebe dich wahnsinnig glücklich macht. Anscheinend wird beim Schenken doppelt so viel Oxytocin (Kuschelhormon) ausgeschüttet, als wenn du eine Umarmung (oder mehr :-)) bekommst. Deswegen überlege dir, ob du nicht ehrenamtlich irgendwo helfen kannst oder einfach für deine ältere Nachbarin oder einen älteren Nachbarn da sein kannst und ihr euch gegenseitig Zeit und ein „miteinander“ schenkt.

Welchen Akupressurpunkt kannst du zur Stärkung des Herzens bearbeiten?

Das ist der Punkt Herz 8. Dieser liegt seitlich in der Mitte der Handfläche, an der Innenseite des kleinen Fingers. Dieser Punkt ist Gold wert, wenn es um Unruhezustände und Schlafstörungen geht. Massiere den Punkt mindestens 3 bis 5 Minuten, natürlich am besten zur Herzzeit.

Was hilft dem Herzen sonst noch?

Generell kannst du deinen kleinen Finger massieren. Der Herzmeridian endet an der Innenseite des kleinen Fingers am Nagel. Reibe deinen Finger ruhig 5 Minuten lang und mache das auch mit der anderen Hand. Das kannst du ja gut nebenbei machen, wenn du mal irgendwo warten musst. Auch rote Farben unterstützen uns, wenn es um Herzenergie geht. Suche dir ein Kleidungsstück, Kissen, Bettüberzug oder sonstiges in einem schönen rot raus. Auch rotes Gemüse kann dich bei deinem Herzen unterstützen.

Kommen wir zur nächsten Zeit: die Dünndarmzeit. Diese ist von 13 bis 15 Uhr aktiv und sorgt für das Verdauen und sortieren. Muss ja schließlich nach dem Mittagessen gemacht werden :-). Um diese Zeit fallen wir meistens in ein kleines Loch. Manche nennen es auch „Suppenkoma“. Hier ist unsere Produktivität und Leistungsfähigkeit am niedrigsten. Diese Zeit eignet sich super zum Reflektieren, was wir bereits so gemacht haben und auch zum sortieren und einordnen der bereits erlebten Dinge am Vormittag.

Zusätzlich verarbeitet unser Körper auch die aufgenommenen Nährstoffe vom Mittagessen (vorausgesetzt du isst Mittag). Der „große Sortierer“ – das wäre eine gute Beschreibung für den Dünndarm, denn er trennt Wichtiges von Unwichtigem. Der Dünndarm trennt Reines/Gutes vom Trüben/Schlechtem. Das Allerbeste findet den Weg zum Herzen, das Gute wandert zur Milz. Die nicht so tollen Sachen und das Nichtverwertbare wandern in den Dickdarm und zur Blase, wo sie liebevoll „heraus befördert“ werden.

Hier ist nicht nur die physische Nahrung zu nennen, sondern auch die psychische. Somit ist es wirklich wichtig zu entscheiden  – in zweierlei Hinsicht – was wir tatsächlich zu uns nehmen und in unser Leben lassen, da auch der Dünndarm überlastet werden kann. Somit ist auch zu viel geistiger Input keine gute Idee.

Der Partnermeridian ist übrigens die Leber. Diese hat ihre Hochzeit von 1 bis 3 Uhr morgens. Wenn dieser Meridian in Disbalance ist (kommt häufig vor), lohnt sich ein Blick auf den Dünndarm und die aufgenommenen „Stoffe“ tagsüber.

Habe ich mir zu viel zugemutet?

Habe ich mich schon wieder überfressen?

Das wären wichtige Fragen, die wir uns stellen dürfen. Da die Energie vom Herz in den Dünndarm kommt, kann eine Schwäche des Herzens doofe Folgen mit sich bringen. Wenn schon die Ausgangsenergie nicht ganz so gut ist, dann hat der Dünndarm noch mehr Mühe beim sortieren. Überlasten wir ihn auch noch, ist ganz fertig. Somit kann es gerne zu Lust- und Freudlosigkeit kommen, auch das Gefühl von Leere und emotionaler Kälte ist dann nicht selten.

Das macht natürlich gute Entscheidungen echt schwer. Was fehlt? Herzqualität, Begeisterung, Freude an den schönen Dingen des Lebens. Allerdings besteht auch Gefahr, wenn das Herz zu fest lodert: diese Hitze des Herzen gelangt dann in den Dünndarm und von dort in den Blasenmeridian, wo es tatsächlich zu einer heftigen Blasenreizung kommen kann, wenn die Verliebtheit und extreme Freude sehr ausgeprägt sind. Das nennt man auch „Honeymoon-Zysitis“. Spannend oder?

Tja, wie immer im Leben: weder zu viel noch zu wenig ist gut.

Hörprobleme, Nackenschmerzen, Schulterprobleme sind nicht selten, wenn der Dünndarmmeridian Probleme hat.

Was sind nun die Anzeichen für Dünndarmprobleme in der TCM?

Häufigste Symptome:

  • Überdrehte Rastlosigkeit, Schwäche oder Mattigkeit zwischen 13 und 15 Uhr
  • Darmgeräusche, Blähungen und Durchfall
  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Aphten im Mund, besonders, wenn’s seelisch mal stressig wird
  • Unruhe und Rastlosigkeit bis zu völligen Erschöpfung

Was bringt die Stärkung des Dünndarms sonst noch?

  • Bei Schultersteifigkeit und Nackenschmerzen
  • Bei Hörproblemen

Und wie schaut die Verbindung mit der psychischen Ebene aus?

  • Unsicherheit bei Entscheidungen
  • Unsicherheit in moralischen Fragen

Unsere Entscheidungen sind eigentlich ausschließlich durch Emotionen gelenkt. Unser Kopf versucht im Nachhinein eigentlich nur noch zu „rationalisieren“ und zu erklären, warum die Entscheidung gut ist. Allerdings hat die Entscheidung sowieso schon unser Inneres getroffen. Unsere Intuition.

Welche Fragen könnten bei Entscheidungen helfen?

  • Gefällt es mir?
  • Stehe ich dahinter?
  • Ist es für mich persönlich wertvoll?
  • Ist es schön und gut?

Diese Fragen können uns wunderbar auch in Sachen Ernährung weiterhelfen. In der TCM sind Aromen für die Stärkung der Lebenskraft enorm wichtig. Denn Essen soll schmecken und gut tun. Leider herrscht viel Verwirrung um das Thema Ernährung und wir haben durch viele „Ernährungspäpste“ das eigene Gefühl dafür verloren. Und genau das wäre das Wichtigste.

Gut und gerne dürfen wir hierbei auf unser Bauchgefühl hören: Wie fühle ich mich nach dem Essen? Ist es bekömmlich für mich? Auch ein kurzes „Ruhen“ oder ein kleiner Spaziergang unterstützt den Dünndarm beim sortieren. Zusätzlich ist es wichtig, was wir uns unser Leben lassen: überlege dir genau mit welchen Informationen du dich auseinandersetzten willst. Prüfe auch, welche Energien und Wertvorstellungen dir von außen entgegenkommen. Und um es kitschig zu machen: lasse dann dein Herz entscheiden, was du aufnehmen willst und was nicht. Das Herz darf immer das letzte Wort haben. Dazu kehre einfach kurz in dich und frage dich: „tut mir das jetzt gut?“. Du weißt die Antwort meistens recht gut. Versuche danach zu leben.

Was tut dem Herzen sonst noch gut?

  • Der Akupressurpunkt Dünndarm 5 ist wärmend und stärkend. Du findest ihn an der Außenseite des Handgelenks. Dieser ist sehr wirkungsvoll bei Schwäche- und Kältezustände, gerade um die Mittagszeit herum.
  • Stelle dir wichtige Fragen: bist du mit deiner Lebenssituation im Reinen? Wie schaut es aus mit deinen Problemen, die Verwandten, die/der Partner/in, Freunde, Bekannte? Was müsstest du tun, um mit all deinen Herausforderungen ins Reine zu kommen? Nimm dir dazu Zeit, einen Stift und ein Blatt Papier und gehe Person für Person, Situation für Situation durch – das wird wahre Wunder wirken. So sortiert nicht nur dein Dünndarm, sondern der Kopf unterstützt ihn noch.

Nun bist du dran: hast du dich irgendwo wiedererkannt? Gibt es mit irgendeinem Organ Probleme? Dann nutze die Tipps und Tricks um deine Organe und deine Gesundheit wieder auf Vordermann (oder Frau :-)) zu bringen. Viel Spaß dabei! Gerne kannst du mir auch einen Kommentar hinterlassen, damit ich weiß, wo du so stehst. Das würde mich sehr freuen!

Hast du Teil 1 schon gelesen? Das nächste Mal kümmern wir uns um Blase, Niere und Perikard. Auch das wird wieder super spannend!

Falls du Fragen hast – wie immer – schreib mir sehr gerne!

Von Herzen
Deine Anne

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