Sei dein eigener Coach! – Warum du glücklich sein darfst

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Du bist nicht glücklich? Immer irgendwie getrieben von irgendwas, was du nicht benennen kannst?

Der Grund im „unglücklich sein“ liegt ganz oft in der Leere, die du innerlich spürst. In den USA sind 4/5 nicht mehr in der Lage, nach der Arbeit zu entspannen. Woran liegt das?

Leider haben wir das „nichts tun“ und Langeweile verlernt.

Die Toleranz für geistige und mentale Entspannung ist sehr gering. Was passiert dann? Wir lassen keine Langeweile mehr zu und das führt dazu, dass wir unser Leben immer voller packen – hier noch der Sportverein, da noch eine Ausbildung, dort noch ein Kaffeekränzchen. Wir sind mittlerweile dort angekommen, wo der Mensch nicht mehr nach Erfüllung strebt, sondern nach Abwechslungsreichtum, Aktion und Spannung (Erlebnisgutscheine lassen grüßen), weil der Mensch sehr gerne die innere Orientierungslosigkeit überspielt. Die  vehemente Verneinung der Boden- und Beziehungslosigkeit nennt sich auch „existenzielles Vakuum“.

Jeder kennt den Staubsauger – der saugt alles ein, ohne wenn und aber, wenn er läuft. Und genau das machen wir, wenn wir im existenziellen Vakuum sind – wir saugen alles ein, was nur geht (Blogeinträge, Facebook, Instergram, Youtube), nur um diesen Zustand der Leere zu Füllen.

Klingt schrecklich, wenn du das so liest, oder? Aber es kommt noch „besser“: in diesem Zustand der Leere sind wir auch sehr empfänglich für Alkohol-, Drogen-, Computersucht (und alle möglichen anderen Süchte, zum Beispiel auch exzessiver Sport). Allerdings können wir nur bedingt beziehungsweise kurzweilig, durch diese Süchte, unsere Leere füllen, denn sobald wir wieder auf den Boden der Tatsachen gelandet sind, kommt die liebe Orientierungslosigkeit, wie eine kräftige Klatsche ins Gesicht, zurück.

Wie findest du den Ausweg aus diesem Dilemma?

Finde deinen Lebenssinn. Finde deinen Zweck der Existenz. Entwickle dein Wertekonzept. Das ist alles ein riesen Ding. Deswegen werden dir die nächsten Blogeinträge dabei helfen, wie du dich auf Spurensuche begeben kannst, deinen Lebenssinn zu finden. Das macht Spaß und du lernst eine Menge über dich. Lass dich auf dieses Experiment ein.

Du kannst dabei nur gewinnen.

Hilf dir selbst – Checkliste Glücklich sein

Es ist sinnvoll deinen IST-Zustand und deine Erfolge schriftlich festzuhalten, damit du auch siehst, dass was vorwärts geht. Nur im Kopf sind wir nicht konsequent genug, wenn du aber wirklich was ändern möchtest, dann drucke dir die Liste aus oder speicher dir die Liste und fülle sie am PC aus. Es ist sinnvoll, neue Verhaltensweisen/Denkweisen 2 Wochen auszuprobieren und dann kannst du für dich entscheiden, ob du das weiter durchziehen willst oder ob dir etwas anderes besser gefällt. Gibt dir und deinem Körper/Geist aber 2 Wochen die Möglichkeit zu testen. Schreib in die Spalten deine Notizen rein und zusätzlich kannst du einen lachenden Smiley in die Tabelle malen, wenn du zufrieden mit dir bist und einen traurigen Smiley, wenn du das Gefühl hast, du hättest es besser machen können.

 

30 Minuten (oder gerne mehr, fang aber erst mal klein an) Social Media am Tag reduziert

Langeweile bewusst gespürt

 

Langeweile bewusst zugelassen und gefeiert J

Gedanken über Sinn gemacht (schreib alles auf, was dir so in den Kopf kommt

Mit was füllst du deine Leere?

Tag 1

 

 

 

 

 

Tag 2

 

 

 

 

 

Tag 3

 

 

 

 

 

Tag 4

 

 

 

 

 

Tag 5

 

 

 

 

 

Tag 6

 

 

 

 

 

Tag 7

 

 

 

 

 

Tag 8

 

 

 

 

 

Tag 9

 

 

 

 

 

Tag 10

 

 

 

 

 

Tag 11

 

 

 

 

 

Tag 12

 

 

 

 

 

Tag 13

 

 

 

 

 

Tag 14

 

 

 

 

 

Ein bis zwei wichtige Punkte, die du ab jetzt (nach 14 Tagen) dauerhaft in deinen Leben integrierst:

1.

2.

Super – gratuliere! Nun hast du echt was für deine Gesundheit gemacht – weiter so! Sei stolz auf dich!
Alles für DEIN rundum gesundes Leben!
Falls du Fragen hast, schreibe mir gerne.

Deine Anne

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