Magnesium ist lebensnotwendig!

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Ich denke mittlerweile ist jedem und jeder klar, dass wir ohne Magnesium nicht leben können. Dennoch ist es in diesem Dschungel der 1000 Formen gar nicht so einfach, die richtige Form dafür herauszufinden. Hier bekommst du eine kleine Guideline, was für was gut ist. Aber vorher klären wir noch, für was wir Magnesium überhaupt brauchen.

Magnesium ist so relevant, dass ohne Magnesium (Mg) nichts laufen würde. Hier ein kleiner Auszug, was Magnesium alles macht:

·         Energiestoffwechsel: Magnesium ist wesentlich für die Umwandlung von Nahrung in Energie. Es aktiviert Enzyme, die an der Energieproduktion beteiligt sind.

·         Muskelkontraktion: Magnesium reguliert Muskelkontraktionen, einschließlich des Herzmuskels. Es ist entscheidend für die normale Herzfunktion.

·         Nervensystem: Magnesium beeinflusst die Übertragung von Nervenimpulsen und kann zur Entspannung des Nervensystems beitragen.

·         Knochengesundheit: Etwa 60-65 % des im Körper vorhandenen Magnesiums befinden sich in den Knochen und tragen zur Knochengesundheit bei.

·         DNA-Replikation: Magnesium ist für die Stabilität der DNA-Struktur und die Replikation des genetischen Materials unerlässlich.

·         Proteinsynthese: Es unterstützt die Bildung von Proteinen im Körper, was für das Wachstum, die Reparatur von Geweben und viele andere Funktionen wichtig ist.

·         Blutzuckerregulation: Magnesium spielt eine Rolle bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels und kann das Risiko von Diabetes reduzieren.

·         Blutdruckregulation: Magnesium kann helfen, den Blutdruck zu regulieren und das Risiko von Bluthochdruck zu verringern.

·         Immunsystem: Es stärkt das Immunsystem und unterstützt die Abwehr von Krankheitserregern.

·         Entzündungshemmung: Magnesium hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann dazu beitragen, Entzündungen im Körper zu reduzieren.

Und noch ein Nachschlag:

·         Zellatmung: Magnesium ist für den ersten Schritt der Zellatmung, die Glykolyse, von entscheidender Bedeutung. Dieser Prozess ermöglicht die Energiegewinnung aus Glukose in den Zellen.

·         Kreislaufregulation: Es trägt zur Entspannung der Blutgefäße bei, wodurch der Blutfluss erleichtert und der Blutdruck gesenkt werden kann.

·         Hormonregulation: Magnesium beeinflusst die Aktivität der Hormondrüsen, einschließlich der Schilddrüse und der Nebennieren.

·         Neurotransmitter-Funktion: Magnesium ist an der Freisetzung von Neurotransmittern beteiligt, die die Kommunikation zwischen Nervenzellen ermöglichen.

·         Enzymregulation: Es aktiviert Enzym, die an der Synthese von DNA und RNA beteiligt sind.

·         Glutathion-Produktion: Magnesium spielt eine Rolle bei der Herstellung von Glutathion, einem starken Antioxidans, das den Körper vor oxidativem Stress schützt.

·         Blutgerinnung: Es hilft bei der Blutgerinnung, indem es die Funktion der Blutplättchen reguliert.

·         Nierenfunktion: Magnesium ist wichtig für die normale Funktion der Nieren und die Ausscheidung von Abfallprodukten aus dem Körper.

·         Schwangerschaft: Während der Schwangerschaft erhöht sich der Bedarf an Magnesium, da es an der Entwicklung des Fötus und der Muskelfunktion während des Wehens beteiligt ist.

·         Mitochondriale Gesundheit: Magnesium unterstützt die Gesundheit der Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen, die für die Energieproduktion verantwortlich sind.

Das ist ganz schön viel oder? Und das ist ja nur ein klitzekleiner Teil von dem, was Magnesium sonst noch alles macht. Es ist an über 300 Stoffwechselprozessen beteiligt – das sagt doch schon alles.

Nur…warum können wir einen Mangel entwickeln? Hier mal ein paar Gründe dafür:

·         Unzureichende Ernährung: In unserer modernen Ernährung fehlen oft magnesiumreiche Lebensmittel wie Nüsse, Samen und Vollkornprodukte.

·         Verarbeitete Lebensmittel: Der Konsum von stark verarbeiteten Lebensmitteln kann zu einem Verlust von Magnesium führen, da diese oft arm an Nährstoffen sind.

·         Ungesunde Essgewohnheiten: Ernährung, die reich an Zucker und Fett ist, kann die Aufnahme von Magnesium im Darm beeinträchtigen.

·         Stress: Chronischer Stress erhöht den Bedarf an Magnesium im Körper und kann zu einem Mangel führen.

·         Alkoholkonsum: Alkohol kann die Ausscheidung von Magnesium über die Nieren erhöhen und den Bedarf erhöhen.

·         Medikamente: Einige Medikamente, wie Diuretika und Antibiotika, können die Magnesiumaufnahme und -speicherung beeinflussen.

·         Schlechte Aufnahme: Probleme im Verdauungstrakt, wie entzündliche Darmerkrankungen oder Resorptionsstörungen, können die Aufnahme von Magnesium beeinträchtigen.

·         Schwangerschaft: Während der Schwangerschaft steigt der Bedarf an Magnesium, und Frauen, die nicht ausreichend auf ihre Ernährung achten, können einen Mangel entwickeln.

·         Übermäßiger Koffeinkonsum: Koffein kann die Ausscheidung von Magnesium erhöhen und zu einem Ungleichgewicht führen.

·         Mangelnde Aufmerksamkeit: Viele Menschen sind sich nicht bewusst, wie wichtig Magnesium für die Gesundheit ist, und achten nicht ausreichend auf ihre Ernährung und ihren Lebensstil.

Das sind die offensichtlichen Gründe. Wir tauchen noch etwas tiefer und schauen uns noch andere Gründe an:

·         Mineralarme Böden: In Regionen mit mineralarmen Böden enthalten auch angebaute Lebensmittel weniger Magnesium, was zu einer geringeren Aufnahme führt.

·         Hohe Oxalsäureaufnahme: Der Konsum von Lebensmitteln mit hohem Oxalsäuregehalt, wie Spinat und Rhabarber, kann die Magnesiumaufnahme im Darm beeinträchtigen.

·         Übermäßiger Einsatz von Pestiziden: Pestizide in der Landwirtschaft können die Magnesiumaufnahme in Pflanzen hemmen, was sich auf die Magnesiumversorgung der Menschen auswirkt.

·         Rauchen: Rauchen erhöht den Bedarf an Magnesium, da der Körper dieses Mineral zur Neutralisierung von Giftstoffen verwendet.

·         Chronische Krankheiten: Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Herzkrankheiten haben oft einen höheren Bedarf an Magnesium, da es bei der Regulation des Blutzuckerspiegels und der Herzfunktion eine entscheidende Rolle spielt.

·         Schilddrüsenprobleme: Ein gestörter Schilddrüsenstoffwechsel kann zu einer verringerten Aufnahme von Magnesium im Darm führen.

·         Hoher Verzehr von Softdrinks: Softdrinks enthalten Phosphorsäure, die die Magnesiumausscheidung über die Nieren erhöhen kann.

·         Chronischer Durchfall: Menschen, die unter chronischem Durchfall leiden, verlieren vermehrt Magnesium über den Darm.

·         Altersbedingte Veränderungen: Mit zunehmendem Alter kann die Magnesiumaufnahme im Darm abnehmen, was bei älteren Menschen zu einem höheren Risiko für einen Mangel führt.

·         Genetische Faktoren: Einige genetische Variationen können die Magnesiumverwertung im Körper beeinflussen und das Risiko für einen Mangel erhöhen.

Jetzt wird es aber Zeit, dass wir ein paar Magnesiumverbindungen unter die Lupe nehmen.

Magnesium-Glycinat

Hohe Bioverfügbarkeit: Magnesium-Glycinat ist eine der am besten absorbierbaren Formen von Magnesium. Der Körper kann es effizient aufnehmen und nutzen.

Schonend für den Magen: Im Vergleich zu einigen anderen Magnesiumverbindungen ist Magnesium-Glycinat sanft für den Magen-Darm-Trakt. Es verursacht weniger Magenbeschwerden oder Durchfall.

Muskelentspannung: Magnesium-Glycinat kann dazu beitragen, Muskelkrämpfe und Verspannungen zu lindern, da es die Muskelentspannung fördert.

Nervenfunktion: Dieses Magnesiumpräparat unterstützt die normale Funktion des Nervensystems und kann dazu beitragen, Stress und Nervosität zu reduzieren.

Gesunde Knochen: Magnesium ist entscheidend für die Aufrechterhaltung gesunder Knochen. Es fördert die Calciumabsorption und trägt zur Knochengesundheit bei.

Herzgesundheit: Magnesium-Glycinat spielt eine Rolle bei der Erhaltung eines gesunden Herzrhythmus und kann zur Prävention von Herzkrankheiten beitragen.

Schlafqualität: Eine ausreichende Magnesiumzufuhr kann die Schlafqualität verbessern und dazu beitragen, Schlafstörungen zu reduzieren.

Blutzuckerregulation: Magnesium unterstützt die Insulinempfindlichkeit und trägt zur Regulation des Blutzuckerspiegels bei.

Migräneprävention: Einige Studien legen nahe, dass Magnesium-Glycinat Migräneanfälle reduzieren können.

Magnesium-(Acetyl)-Taureat (mit Taurin)

Synergetische Kombination: Magnesium-(Acetyl)-Taureat ist eine spezielle Form von Magnesium, die mit Taurin kombiniert ist. Diese Kombination kann dazu beitragen, die Vorteile von Magnesium und Taurin zu verstärken.

Neuroprotektion: Taurin ist ein Aminosäure-Derivat und spielt eine wichtige Rolle im Gehirn. Gemeinsam mit Magnesium kann es die Neuroprotektion fördern und das Gehirn vor oxidativem Stress schützen.

Stimmungsregulation: Diese Kombination kann die Stimmungsregulation unterstützen. Magnesium hat eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem, während Taurin die Neurotransmitterfunktion fördern kann.

Energieproduktion: Magnesium ist an der Energieproduktion in den Zellen beteiligt. Taurin kann den Energiestoffwechsel verbessern und die Muskelkontraktion unterstützen.

Herzgesundheit: Magnesium-(Acetyl)-Taureat kann zur Erhaltung einer gesunden Herzfunktion beitragen, da sowohl Magnesium als auch Taurin positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System haben.

Schlafqualität: Diese Kombination kann die Schlafqualität verbessern und dazu beitragen, Schlafstörungen zu reduzieren.

Stressabbau: Magnesium hat stressabbauende Eigenschaften, und Taurin kann die Stressreaktion des Körpers modulieren, was dazu beitragen kann, Stress abzubauen.

Antioxidative Wirkung: Taurin wirkt als Antioxidans und kann dazu beitragen, Zellschäden durch freie Radikale zu reduzieren.

Muskelentspannung: Magnesium ist bekannt für seine Rolle bei der Muskelentspannung. Die Kombination mit Taurin kann Muskelkrämpfe und Verspannungen lindern.

Magnesium-Malat (als Di- oder Trihydrat)

Bessere Verdaulichkeit: Magnesium-Malat ist bekannt für seine hohe Bioverfügbarkeit und Verdaulichkeit. Dies bedeutet, dass der Körper das Magnesium aus dieser Verbindung gut aufnehmen kann.

Energieproduktion: Magnesium-Malat spielt eine entscheidende Rolle bei der Energieproduktion in den Zellen. Es ist ein wichtiger Cofaktor bei enzymatischen Reaktionen im Citratzyklus, der für die Bereitstellung von ATP, der Hauptenergiequelle des Körpers, erforderlich ist.

Muskelgesundheit: Aufgrund seiner Rolle bei der Energieproduktion kann Magnesium-Malat zur Muskelgesundheit beitragen. Es kann Muskelkrämpfe und Spannungen reduzieren und die Muskelregeneration fördern.

Reduzierung von Ermüdungserscheinungen: Menschen, die unter Erschöpfung und Ermüdung leiden, können von Magnesium-Malat profitieren, da es dazu beitragen kann, die Energiestufen zu erhöhen und die allgemeine Vitalität zu steigern.

Säureabbau: Der Malatanteil in dieser Verbindung kann dazu beitragen, überschüssige Säure im Körper abzubauen. Dies kann besonders für Menschen von Vorteil sein, die an einer Übersäuerung des Körpers leiden.

Herz-Kreislauf-Gesundheit: Magnesium-Malat kann zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Gesundheit beitragen, da es den Blutdruck regulieren und die Herzfunktion verbessern kann.

Lebergesundheit: Ein gesunder Leberstoffwechsel ist wichtig für die Entgiftung des Körpers. Magnesium-Malat kann die Lebergesundheit unterstützen, indem es bei der Entgiftung und dem Abbau von Stoffwechselprodukten hilft.

Fibromyalgie-Management: Einige Studien legen nahe, dass Magnesium-Malat bei der Bewältigung von Fibromyalgie-Symptomen, einschließlich Schmerzen und Müdigkeit, hilfreich sein kann.

Psychische Gesundheit: Magnesium spielt eine Rolle bei der Regulierung von Neurotransmittern im Gehirn. Magnesium-Malat kann daher zur psychischen Gesundheit beitragen, indem es die Stimmung stabilisiert und Stress reduziert.

Verbesserte Nährstoffaufnahme : Magnesium-Malat kann die Aufnahme anderer Nährstoffe im Darm fördern, was dazu beitragen kann, dass der Körper mehr von den essentiellen Nährstoffen erhält, die er benötigt.

Magnesium-Citrat (Di-Basisch)

Hervorragende Bioverfügbarkeit: Magnesium-Citrat ist eine sehr gut resorbierbare Form von Magnesium. Es wird leicht im Verdauungstrakt aufgenommen, was es zu einer beliebten Wahl für Menschen macht, die an Magnesiummangel leiden.

Sanfte abführende Wirkung: Eine besondere Eigenschaft von Magnesium-Citrat ist seine sanfte abführende Wirkung. Dies kann hilfreich sein, um Verstopfung zu lindern, wenn es in angemessenen Mengen eingenommen wird. Es ist jedoch Vorsicht geboten, um übermäßige Durchfälle zu vermeiden.

Säurepuffer: Citrat kann im Körper als Säurepuffer wirken, was bedeutet, dass überschüssige Säure neutralisiert werden kann. Dies kann für Menschen mit sauren Magenproblemen von Vorteil sein.

Calciumabsorption: Magnesium-Citrat kann die Aufnahme von Calcium im Darm unterstützen, was wiederum wichtig für die Knochengesundheit ist.

Magnesium-Chlorid

Chemische Zusammensetzung: Magnesium-Chlorid ist eine chemische Verbindung, die aus Magnesium- und Chloridionen besteht. Die chemische Formel ist MgCl2.

Quelle von Magnesium : Magnesium-Chlorid ist eine häufige Quelle für Magnesium in Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten. Es enthält einen hohen Magnesiumgehalt und wird leicht vom Körper aufgenommen.

Verwendung in Medizin und Gesundheitswesen: Magnesium-Chlorid wird in der Medizin zur Behandlung von Magnesiummangelzuständen eingesetzt. Es kann intravenös gesagt werden, um akute Symptome eines Magnesiummangels zu lindern.

Nebenwirkungen: Die Einnahme von Magnesium-Chlorid in hohen Dosen kann zu Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall führen. Es ist wichtig, die empfohlene Dosierungsempfehlung zu beachten.

Magnesium L-Threonat

Einzigartige Form von Magnesium: Magnesium L-Threonat ist eine spezielle Form von Magnesium, bei der das Magnesium mit L-Threonat, einer Aminosäure, verbunden ist. Diese Verbindung ermöglicht eine verbesserte Aufnahme von Magnesium im Gehirn.

Gehirngängigkeit: Eine der bemerkenswerten Eigenschaften von Magnesium L-Threonat ist seine Fähigkeit, die Blut-Hirn-Schranke leicht zu überwinden. Dadurch kann es effizienter ins Gehirn gelangen als andere Formen von Magnesium.

Kognitive Vorteile: Aufgrund seiner verbesserten Bioverfügbarkeit im Gehirn wird Magnesium L-Threonat oft mit kognitiven Vorteilen in Verbindung gebracht. Einige Studien deuten darauf hin, dass es die Gedächtnisbildung und das Lernen fördern kann.

Neuroprotektive Eigenschaften: Magnesium L-Threonat wird auch aufgrund seiner potenziellen neuroprotektiven Eigenschaften untersucht. Es könnte dazu beitragen, neuronale Zellen vor Schäden zu schützen und die neurologische Gesundheit zu unterstützen.

Stimmungsverbesserung: Einige Anwender berichten von einer Verbesserung ihrer Stimmung und Stressreduktion bei der Einnahme von Magnesium L-Threonat. Es könnte eine Rolle bei der Regulierung von Neurotransmittern im Gehirn spielen.

Synergie mit anderen Nährstoffen: Einige Menschen kombinieren Magnesium L-Threonat mit anderen Nährstoffen, wie Vitamin D oder B-Vitaminen, um mögliche synergistische Effekte auf die Gehirnfunktion zu nutzen.

Magnesium-Orotat

Hohe Bioverfügbarkeit: Magnesium-Orotat gilt als eine der am besten bioverfügbaren Formen von Magnesium. Das bedeutet, dass der Körper es effizient aufnehmen und nutzen kann.

Orotatsäure : Orotatsäure ist ein Trägermolekül, das die Aufnahme von Magnesium in die Zellen erleichtert. Diese besondere Verbindung kann dazu beitragen, dass Magnesium besser in die Zellmembranen eindringt und so seine Wirkung optimiert.

Herz-Kreislauf-Unterstützung: Einige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Magnesium-Orotat speziell für die Herzgesundheit vorteilhaft sein könnte. Es könnte zur Entspannung der Blutgefäße beitragen und den Blutdruck regulieren.

Energiefreisetzung: Magnesium spielt eine entscheidende Rolle bei der Energieproduktion auf zellulärer Ebene. Magnesium-Orotat könnte dazu beitragen, die Energiegewinnung im Körper zu verbessern.

Sportler und Muskelgesundheit: Sportler und Menschen, die körperlich aktiv sind, könnten von Magnesium-Orotat profitieren. Es könnte dazu beitragen, Muskelkrämpfe zu reduzieren und die Muskelerholung zu unterstützen.

DNA-Synthese: Orotatsäure ist ein Bestandteil der DNA-Synthese. Dies könnte dazu beitragen, dass Magnesium-Orotat an der Erhaltung und Reparatur genetischer Materialien beteiligt ist.

Neuroprotektion: Einige Studien legen nahe, dass Magnesium-Orotat neuroprotektive Eigenschaften haben könnte. Es könnte dazu beitragen, Nervenzellen vor Schäden zu schützen.

 

Natürlich gibt es noch weitaus mehr Magnesiumverbindungen. Allerdings sind die, die du gerade gelesen hast die gängigsten. Es reicht komplett aus, sich 2 oder noch besser 3 verschiedene Magnesiumformen zu besorgen und diese dann kombiniert einzunehmen.

Ich hoffe das hilft dir etwas weiter. Falls du Fragen dazu hast – meld dich gerne!

Von Herzen

Deine Anne

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