Warum du dir mit Leitungswasser keinen Gefallen tust

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Was ist das denn schon wieder? Es heißt doch trinken ist gesund?

 

Ja – das ist es auch. Nur, sollten wir darauf achten, dass wir das „Richtige“ trinken. Wasser in Plastikflaschen, Sprudelwasser und tatsächlich auch Leistungswasser gehören da einfach nicht dazu. Von anderen grauenhaften Getränken wie Cola, Säfte oder Energiedrinks möchte ich gar nicht erst anfangen. Ich denke du weißt selber, dass dieses Zeug nicht gesund ist. Genauso verhält es sich mit Alkohol (ja auch das Gläschen Wein ist einfach nicht gesund), auch Kaffee und Tee zählen zu den Genussmitteln. Diese gehören nicht in die tägliche Wasserversorgung.

 

Warum überhaupt Wasser?

 

Wie du sicher schon öfters gelesen hast, bestehen wir nun mal zum größten Teil aus Wasser. Nicht aus Kaffee, nicht aus Tee, nicht aus Wein oder Bier – nein. Einfach nur Wasser.

 

Somit ist es sinnvoll den Körper den Baustoff in reiner Form zu geben, die er braucht.

 

Soll heißen: gutes, frisches, gesundes Quellwasser.

 

Der Körper benötigt für nahezu alle Vorgänge, die da so in dir passieren, Wasser. Blöd nur, wenn du nicht regelmäßig „tankst“. Dein Auto würde auch schnell am Straßenrad stecken bleiben, wenn du nicht regelmäßig zur Tankstelle fährst. Beim Auto ist das uns immer klar. Doch was ist mit uns und unserem Körper? Den vernachlässigen wir gerne. Es funktioniert ja auch so. Nur wie gut und wie lange ist die Frage.

 

Willst du irgendwann einfach am Straßenrand stecken bleiben?

 

Ich glaube eher nicht. Deswegen ist es so wichtig, dass du regelmäßig mit gutem „Benzin“ tankst. Also gutes Wasser.

 

Aber: was ist nun gutes Wasser?

 

Ja in diesem Dschungel können wir kaum den Überblick bewahren. Überall wird uns noch so gutes Wasser angeboten. Du kannst davon ausgehen, dass je mehr Werbung für etwas gemacht wird, die Qualität definitiv darunter leidet.

 

Nun aber mal ein paar wichtige Begriffserklärungen:

 

Das beste Wasser, das du trinken kannst ist „natürliches Mineralwasser„. Alle Wässer unterliegen einer Mineral- und Quellwasserverordnung, wo du das nochmal alles nachlesen kannst. Zurück zum natürlichen Mineralwasser. Dieses kommt aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Quellen. Somit kannst du davon ausgehen, dass in diesem Wasser sich wenige bis keine Schadstoffe befinden. Das ist sehr wichtig, damit wir unseren Körper nicht noch weiter vergiften. Wir machen das sowieso schon viel zu viel.

 

Das nächste Wasser, was noch akzeptabel ist, ist Quellwasser. Ja da gibt es tatsächlich einen Unterschied. Habe ich auch nicht gewusst. Quellwasser kommt auch aus einer unterirdischen Quelle, muss allerdings nicht vor Verunreinigungen geschützt sein. Großer Unterschied. Dennoch wird dieses Wasser meist in Gegenden gewonnen, wo die Natur doch noch „halbwegs“ gesund ist.

 

Dann gibt es noch das Tafelwasser. Das ist eine Mischung aus natürlichem Mineralwasser, Quellwasser und Leitungswasser. Wenn du also Pech hast, kaufst du dir Tafelwasser im Laden (mit einer guten Absicht) und bekommst Leistungswasser. Da schrammst du am Ziel vorbei.

 

Aber Leitungswasser ist doch gesund?

 

Nein – ehrlich gesagt nicht ganz. Ich weiß – viele wollen das nicht wahrhaben. Ich vorher auch nicht. Wir hier in der DACH Region haben schon ganz akzeptables Wasser. Aber es ist eben nicht gut. Leitungswasser wird oft aus Grundwasser, Flüssen oder Seen gewonnen. Da wir leider sehr ausbeutend gegenüber der Mutter Natur sind, sind diese Bezugsquellen nun mal verunreinigt.

 

Sei es durch Düngung, Medikamentenrückstände, Chlor im Wasser für die Wasseraufbereitung (übrigens ganz schlecht für die Darmbakterien) usw.

 

Die Liste ließe sich endlos lang fortsetzten. Aber dich denke, dass du langsam merkst, worauf ich hinaus will.

 

Was bringt es mir nun, wenn ich gesundes, lebendiges Wasser trinke?

 

Auch hier ist die Liste der Vorteile vom gesunden und vor allem lebendigen Wasser endlos lang. Mittlerweile ist dieses Wasser auch Gegenstand von vielen Forschungen. Wasser wird immer wichtiger. Zum Glück. Du musst also nicht daran glauben, sondern es ist mit unzähligen Studien beweisbar, wie wichtig gutes Wasser für uns ist.

 
Warum brauchen wir gutes Wasser?

 

Da wir ja aus Wasser bestehen, benötigt jeder Prozess im Körper dieses flüssige Gold. Es ist aber nicht flüssig, fest oder gasförmig im Körper, sondern es gibt noch ein weiteren Zustand vom Wasser: den Gelartigen. Ich weiß – wir haben das alle anders gelernt in der Schule.

 

Aber genau dieser gelartige Zustand ist essentiell für einen gesunden Körper und somit für ein rundum gesundes Leben.

 

Diesen Zustand nennt man auch die 4. Phase des Wassers. Gerald H. Pollack hat dazu viel geforscht und auch ein Buch geschrieben, welches ich dir von Herzen empfehlen kann. Dieser gelartige Zustand in der Zelle ist wichtig, damit die Zelle überhaupt die Arbeit verrichten kann. Ist das nicht der Fall, macht die Zelle ihre Arbeit nicht mehr und wir werden krank. Und jetzt darfst du 3 Mal raten, was für diesen gelartigen  Zustand wichtig ist. Genau. Gutes, lebendiges Wasser, was eine hexagonale Struktur hat. Dazu später noch kurz ein paar Worte.

 

Nun möchte ich dir gerne noch ein paar ausgewählte Vorteile vom lebendigen Wasser näher bringen. Gutes und vor allem ausreichendes Wasser (oder Wasserversorgung) macht unser Blut dünner. Ja so einfach das jetzt klingt, so lebensnotwendig ist das auch.

 

Wenn das Blut in dir gut zirkulieren kann, hast du auch eine bessere Sauerstoffversorgung und leidest so weniger an Müdigkeit, Sauerstoffmangel, Kopfschmerzen etc.

 

Auch die sportliche Leistung wird dadurch um vieles besser. Zusätzlich überleg mal: wenn das Blut dickflüssig ist, hat es ja Mühe durch die Blutgefäße zu kommen. Es wurstelt sich da durch. Was wird benötigt, um das Blut bis in die kleinsten Blutgefäße zu pumpen? Genau. Druck. Somit kann ein chronischer Wassermangel (den leider sehr viele Menschen unter uns haben) zu Bluthochdruck führen. So einfach ist das. Also, leidest du an Bluthochdruck, erhöhe mal deine Wassermenge von gutem Wasser. Und wenn dein Blutdruck normal ist, trinke bitte trotzdem, damit du nicht in dieses Teufelsrad kommst. Wenn du das noch weiter denkst, dann vermindert eine ordentliche Wasserzufuhr auch das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte. Auch zwei Krankheiten, die wir nicht unbedingt brauchen.

 

Als nächstes können wir mit Wasser auch auf unsere mentale und emotionale Gesundheit einwirken. Klingt krass oder? Ich möchte dir das kurz erklären. Durch einen Wassermangel befindet sich dein Körper in einem Stresszustand. Somit ist Alarm schon vorprogrammiert.

 

Kopfschmerzen, Stimmungstiefs, Migräne, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und Antriebslosigkeit sind nur ein paar genannte Symptome, die sich auf Wassermangel zurückzuführen lassen.

 

Zusätzlich ist es natürlich nicht egal, welches Wasser wir trinken, da Wasser auch noch ein exzellenter Informationsspeicher ist. Deswegen ist ein Wasser aus guten, reifen Quellen so wichtig.

Zusätzlich ist das Trinken von gutem Wasser auch eine echt Anti-Aging Zauberformel. Da brauchst du dir nicht Tonnen an Zeug ins Gesicht zu schmieren.

 

Wenn du gutes Wasser trinkst, werden deine Falten von innen heraus „aufgepolstert“.

 

Aber nicht nur Falten bekommst du damit gut in den Griff, sondern auch „Altersleiden“ wie Diabetes, Bandscheibenprobleme, Gelenksprobleme und ja sogar Demenzerkrankungen kannst du damit gut beeinflussen. Auch dein Säure-Basen-Haushalt profitiert von gutem Wasser (vor allem auch genug davon!).

 

Es ist nämlich hinlänglich bekannt, dass auch Krebs, chronische Entzündungen und viele weitere Erkrankungen sich im saueren Milieu sehr wohl fühlen.

 

Bist du also übersäuert (was wir durch unsere heutige Ernährung und unserem heutigen Lebensstil einfach sind), dann züchtest du dir die vorher genannten Krankheiten im Eiltempo. Da kannst du aber entgegen wirken.

 

Zum einen durch tiefe gute Atmung mit frischer und guter Luft, dann durch gutes Wasser und zum Schluss noch mit guter Ernährung.

 

Genau auch in dieser Reihenfolge. Aber deswegen bist du ja hier auf dem Blog, weil du da ja viel für dich tun willst. Dafür klopfe dir mal auf die Schulter und sei stolz auf dich :-).

 

Auch reduziert gutes Wasser die Chance an Parkinson, Alzheimer und MS zu erkranken. Da vielen Erkrankungen eine Störung auf Zellebene voraus geht, ist gutes Wasser zur Bildung von der 4. Phase (also des gelartigen Zustandes) von Nöten. Haben wir das Baumaterial nicht zur Verfügung wird’s eng.

 

Auch könnte gutes Quellwasser bei Sodbrennen helfen, da dieses meist etwas basisch ist. Trinken kurz vor und nach dem Essen ist allerdings tabu, da du deinen Mageninhalt nicht verdünnen willst. Viel Magensäure ist wichtig, damit das Essen auch in seine Bestandteile zerlegt werden kann. Also vor, nach und während des Essens ist trinken in jeglicher Hinsicht (ja auch Bier, Schnaps und Wein) nicht förderlich für deine Gesundheit.

 

Und das letzte Thema, warum gutes Wasser so gesund ist: es hilft bei Verstopfungen. Der Darm benötigt extrem viel Wasser um seine Arbeit ordentlich zu machen. Sind wir nun chronisch im Wassermangel, hat es auch der Darm schwer. Der Darminhalt hat dann nicht mehr die richtige Konsistenz und das Ganze wird etwas träge. Deswegen ist es so wichtig, gutes und strukturiertes Wasser zu trinken. Damit helfen wir dem Darm (natürlich nicht nur) und verringern die Darmtransitzeit.

 

Je länger du den Darminhalt in dir hast, desto giftiger und gefährlicher wird es für uns.

 

Der Darminhalt sollte uns spätestens nach 24 Stunden verlassen. Das kannst du mal gut ausprobieren, wenn du Spinat oder rote Beete isst und dann schaust, wie lange es braucht, bis das Zeug hinten wieder rauskommt. Ist deine Darmtransitzeit länger, wird’s problematisch, da der Darminhalt zu gären anfängt und schädliche Gifte gebildet werden. Du kannst dir, glaub ich, vorstellen, dass das nicht unbedingt förderlich für unsere Gesundheit ist. Deswegen, um es ganz plakativ zu schreiben: einmal am Tag einen großen Haufen ist ein MUSS.

 

Funktioniert das nicht, schau in erster Linie mal auf deine tiefe Bauchatmung, in zweiter auf gutes strukturiertes Quellwasser und in dritter auf genug Ballaststoffe. Und nein – diese findest du nicht in Käse, Schinken und Eier. Sorry. Die gibt es ausschließlich in Gemüse, Obst, Getreide und Hülsenfrüchten.

 

Was ist nun eine hexagonale Struktur?

 

Das ist eigentlich nichts anderes als eine bestimmte Molekularstruktur (die Anordnung der Wassermoleküle), die aber sehr gesundheitsfördernd auf uns wirkt. Während Leitungswasser keine hexagonale Strukturen aufweist, hat Wasser aus reifen/artesischen Quellen (Wasser, was von alleine an die Oberfläche kommt – ohne Bohrungen) diese zu genüge.

 

Auch ist mittlerweile wissenschaftlich sehr gut erwiesen, dass diese hexagonale Struktur sehr günstig auf uns wirkt und eigentlich fast nur dieses Wasser zur Bildung von dem gelartigen Zustand innerhalb der Zelle verwendet werden kann.

 

Deswegen ist es auch ein Grund, warum wir immer kränker werden. Früher war unser Leitungswasser nicht so belastet wie heute. Durch die hexagonale Struktur haben wir eine bessere Hydration (Wasserversorgung) innerhalb der Zelle, die DNA wird dadurch stabilisiert (wichtig bei Krebs und Co.), wir haben eine bessere Energieverfügbarkeit und der Stoffwechsel wird enorm angeregt. Ist eigentlich klar, denn wenn du schlechtes oder gar falsches Benzin tankst, kommst du irgendwann auch nicht mehr weiter. So verhält sich das auch mit dem Wasser.

 

Wasser als Informationsspeicher?

 

Eine letzte Sache möchte ich dir noch mit auf den Weg geben. Wasser ist ein exzellenter Informationsspeicher. Was heißt das? Es gibt ein wahnsinnig gutes Buch von Masaru Emotu „Die Botschaft des Wassers“. In diesem Buch hat Masaru Emotu Wasserkristalle fotografiert. Das Buch lohnt sich – viele Bilder, wenig Text :-).

 

Dafür ist es umso imposanter, was du dort siehst. Wir können dort sehen, dass wir selbst mit unseren Worten (Achtung, auch Gedanken!), Musik und Bildern die Qualität des Wassers maßgeblich beeinflussen können. Da wir zum großen Teil aus Wasser bestehen dürfen wir hier unbedingt an Gedankenhygiene denken. Wenn du keine vorteilhaften Gedanken hast, veränderst du das Wasser in dir und dein Körper bekommt keinen guten Treibstoff mehr. Denk mal drüber nach, wie wichtig das ist. Dazu möchte ich dir noch einen kleinen Dokufilm ans Herz legen: „Water – die geheime Macht des Wassers“. Auch hier ist mir nochmal viel klar geworden, warum Leitungswasser einfach nicht gut für uns ist. Wenn dir das Thema am Herzen liegt, dann schau dir den Film unbedingt an.

 

Letzte Worte – was ist mit Wasseraufbereitungsmaschinen?

 

Ja auch ich habe jahrelang über so eine Wasseraufbereitungsmaschine nachgedacht. Und bin heil froh, dass ich mir keine gekauft habe.

 

Warum?

 

Die Intension bei solchen Maschinen ist ja grundsätzlich gut, allerdings gibt es da ein paar Probleme. Wenn du eine Maschine hast, die lebendiges Wasser aus deinem Leitungswasser macht, dann ist die Problematik der Schadstoffe, Medikamentenrückstände und auch ein riesen Thema die Antibiotikarückstände.

 

Warum haben wir immer mehr Probleme mit Resistenzen gegenüber Antibiotika und Probleme wie Leaky Gut Syndrom.

 

Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Die Kläranlagen würden eine 4. Phase der Reinigung brauchen, um wenigstens einen Bruchteil der Medikamente wieder „raus zu fischen“. Da diese 4. Phase unheimlich teuer ist, gibt es sie noch fast nirgendwo. Also können wir uns auf unser Leitungswasser leider auch nicht mehr verlassen. Nun gibt es auch noch Maschinen, die Schadstoffe raus filtern. Da fehlt dann aber oft die Technik, daraus auch noch hexagonales Wasser zu machen.

 

Ein Gerät was alles kann, habe ich bis jetzt ehrlich gesagt noch nicht gefunden. Sollte es dieses geben, gibt es noch ein Problem, was sich nicht vermeiden lässt: der Druck, der bei diesen ganzen Reinigungs- und Aufbereitungsmaschinen entsteht. Außerdem muss das Wasser ja auch wieder irgendwie aus dem Wasserhahn laufen. Es tröpfelt ja da nicht raus. Damit hättest du auch wieder keine Freude. Also läuft das Wasser, was aufwendig aufbereitet ist, wieder mit Druck durch den Wasserhahn, war fast alles für die Katz. Doof oder? Ich weiß, dass das jetzt manchen unter euch nicht so richtig schmeckt, weil diese Anlagen doch recht teuer sind. Aber, wenn du mal logisch nachdenkst, wirst du auf das gleiche Ergebnis kommen.

 

Übrigens zerstört Druck und Wärme die hexagonale Struktur.

 

Somit hat dein Körper auch keinen Baustoff mehr. Wenn du jetzt aufmerksam gelesen hast, wirst du feststellen, dass Leitungswasser immer mit Druck aus der Leitung kommt (sonst tröpfelt es nur aus der Leitung) und wir haben ja alle einen Boiler, der das Wasser, bevor es aus der Leitung rauskommt, erhitzt. Schon ab 60 Grad ist die hexagonale Struktur zerstört.

 

Wenn du jetzt noch aufmerksamer bist, wirst du dich sicher fragen, was mit Tee und Kaffee ist?

 

Ja auch da muss ich dir glaub ich – zumindest im Bezug auf gesundes, lebendiges Wasser – einen „Dämpfer“ mitgeben. Denn einmal gekochtes Wasser verändert die Struktur. Und dient unseren Körper nicht mehr. Somit ist auch Tee, Kaffee und jegliches erhitztes Getränk keine Hilfe für unseren Körper, dass er diese 4. Phase des Wassers produziert. Das heißt jetzt nicht, dass du auf Tee und Co. verzichten sollst, sondern immer bedenkst, dass du zu jeder Tasse Tee eine Tasse gutes, lebendiges Wasser trinkst. Habe ich auch nicht gewusst. Tee und Kaffee in Maßen getrunken können für uns wunderbare Wirkungen haben, allerdings hilft dieses „Gebräu“ nicht für unsere „Urtinktur“ :-). Und da wir diesen Urstoff unbedingt benötigen behalte das einfach im Hinterkopf.

 
Was kannst du nun tun?

 

Ich hoffe, dass dieser Artikel dir etwas die Augen geöffnet hat. Wie wichtig gutes, lebendiges Wasser für uns ist. Wenn ich dir einen wichtigen Tipp mit auf dem Weg geben darf: trinke ab jetzt kein Leitungswasser mehr, sondern nur noch Wasser aus reifen (also artesischen) Quellen. Verkehrsbezeichnung „natürliches Mineralwasser“. Das mache ich auch so. Und ich habe festgestellt, dass es mir schon nach ganz kurzer Zeit wesentlich besser geht. Ich habe mehr Energie und fühle mich besser. Ist ja auch logisch, denn aus diesem Wasser wird die Basis unserer Energie geschaffen.

 

Wenn kein Benzin im Tank ist, wird das Auto auch nicht fahren (sofern es ein Benziner ist :-)).

 

Damit du selber nicht recherieren musst, verrate ich dir, welche Quellen artesisch und von guter Qualität sind. Denn mich hat das, bis ich das herausgefunden habe, einiges an Zeit gekostet.

Weil ich weiß, dass Geld auch eine große Rolle spielt, habe ich für mich eine Zwischenlösung. Römerquelle und Vöslauer (beide natürlich Still und aus Glasflaschen!) sind meine guten, artesischen Quellen, die aber günstiger sind. Zusätzlich gönne ich mir am Tag noch einen Liter von der Quelle St. Leonhards. Da gibt es verschiedene Quellen, die alle echt top sind.

 

Wenn du nicht weißt, welche du nehmen sollst, mache mal einen Wassertest. Besorg dir alle, die du im (meist) Biomarkt bekommen kannst und mache eine Blindverkostung. Da wäre ein Freund oder eine Freundin hilfreich. Somit nimmst du immer einen kleinen Schluck des Wassers in den Mund und testest, ob das weich schmeckt und sich leicht schlucken lässt. Sinnvoll wäre es, das du nicht weißt, welches Wasser du gerade verkostest. So kannst du dein individuelles Wasser herausfinden. Diesen Test kannst du ruhig jedes halbe Jahr mal machen, da sich Geschmäcker und die Bedürfnisse deines Körpers auch ändern.

 

Kisten schleppen findest du doof?

 

Mach doch einfach ein Krafttraining daraus. Ich meine, ich könnte mir auch besseres vorstellen, als jede Woche Wasserkisten „rum zu hieven“. Zumal sind die Glasflaschen auch schwer, allerdings habe ich jetzt einfach einen Gedankenwechsel dazu gemacht und sehe das als Krafttraining an. Doppelt an meiner Gesundheit gearbeitet. Gib es was Besseres? :-)

 

Warum keine Plastikflaschen?

 

Da dieses lebendige Wasser, das eine hexagonale Struktur besitzt, eine gute Lösungseigenschaft hat, würde es sehr ungünstige Stoffe aus den Plastikflaschen lösen, die du dann trinken würdest. Also Plastikflaschen sind einfach tabu. Vorausgesetzt du willst dich nicht vergiften und was für deine Gesundheit tun. Davon gehe ich aus :-).

 

Ich hoffe, ich konnte dir die Wichtigkeit von gutem Wasser nahe bringen. Da ich eine Ausbildung als ganzheitliche Wassertherapeutin gemacht habe, liegt mir dieses Thema noch mehr am Herzen. Von meinem Wissen, will ich dich gerne teilhaben lassen, da dies einfach eine der wichtigsten Grundlagen eines rundum gesunden Lebens ist.

 

Belächle dieses Thema nicht, sondern nimm es ernst. Das habe ich auch gemacht und ich muss sagen, dass das viel geändert hat. Für meine Gesundheit.

 

Falls du Fragen hast, schreib mir gerne :-).

 

Von Herzen
Deine Anne

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