Jeden Tag Makko-Ho-Dehnungen Februar 2021 – Teil 2

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Tag 15 – 15.2.21 

Heute war ein sehr körperlich strenger Tag. Und geistig auch noch. Am Abend plagten mich Kopfschmerzen und Müdigkeit, trotzdem habe ich die Übungen wie immer durchgezogen und was soll ich sagen: wieder mal haben sie einfach gut getan. Danach fühle ich mich so frei. Auch die Kopfschmerzen sind dadurch besser geworden. Was so ein paar Übungen ausmachen können. 

Tag 16 – 16.2.21 

Heute habe ich mich richtig auf die Übungen gefreut. Da langsam wieder Alltag und Normalität in mein Leben einkehrt (letzte Woche hatte ich Urlaub), geht das mit der Challenge auch wieder besser. 

Hätte ich nicht gedacht, dass Urlaub beziehungsweise keine Gewohnheiten oder Routinen mich so aus dem Konzept bringen. 

Sehr interessant. Das werde ich mir auch jeden Fall mal hinter die Ohren schreiben. Die Übungen tun wie immer gut, gehen auch besser (von der Bewegungsausführung her). Auch die meditativen Atemzüge bringen mich in einen sehr guten Entspannungszustand, so, dass ich das Gefühl habe besser schlafen zu können. Macht auf jeden Fall Spaß. 

Tag 17 – 17.2.21 

Heute hatte ich richtig Bock die Übungen zu machen. Langsam nimmt die Challenge Fahrt auf und ich glaube es trägt auch Früchte. Das ist eine sehr interessante Erfahrung, da ich bis jetzt immer wieder einen Minigedanken hatte, dass es doch etwas mühsam ist, dass ich mich am Abend nochmal aufraffen darf, damit ich die Übungen durchziehen kann. Aber heute fühlte sich das anders an. Es war so eine Freude auf die Übungen da. Sehr interessant. Wenn ich so recht überlege, hatte ich das bei der vorherigen Challenge auch schon, dass es nach der Hälfte viel besser gegangen ist und ich viel mehr im Flow war. 

Durchhalten lohnt sich also doch. 

Tag 18 – 18.2.21 

Auch heute war ich wieder voller Taten- und Übungsdrang trotz des doch sehr anstrengenden Tages. Die Übungen machen richtig Spaß, ich komme in eine schöne Ruhe hinein, die dazu einlädt besser in den Schlaf zu finden. Das nehme ich doch gleich mit. 

Guter Schlaf ist unerlässlich für eine gute Gesundheit. 

Und, wenn ich das so unterstützen kann mit ein paar Übungen am Abend, wird das natürlich gemacht. Auch die ganz kurze (Aufwärm-) Gymnastik tut mir unheimlich gut. Hätte ich nicht gedacht, dass regelmäßige Gymnastik so wichtig ist. Allerdings sind wir Menschen Bewegungstiere und bewegen uns heut zu Tage sowieso viel zu wenig, da ist die Aufwärmroutine ein echtes Goldstück. Somit wird das weiter verfolgt. 

Tag 19 – 19.2.21 

Da ich mir heute einen weniger anstrengenden Tag gegönnt habe (nicht viel „rum gerenne“, kein Training, kein großer Spaziergang) hatte ich richtig Lust auf die Übungen. Obwohl ich heute etwas steif war. Sie taten trotzdem oder gerade deswegen gut. 

Es ist total wichtig, dass du auf eine ausgewogene Aktivitätsbalance schaust. 

So wie bei mir heute: da ich die letzten Tage wirklich sehr aktiv und gefordert war, gönnte ich mir heute eben ein „Ausgleichstag“. Klar hat meine innere Stimme gesagt: hey mach doch wenigstens ein kleines Training. Allerdings bin ich standhaft geblieben und gönnte mir heute viel Ruhe. 

Schau auch mal bei dir, ob du zu viel Aktivität in deinem Leben hast und wie du sinnvoll ausgleichen kannst. Oder ist das Gegenteil der Fall? Mach mal eine Bestandsaufnahme. 

Dennoch habe ich die Übungen gemacht und zwar mit einer richtig großen Freude. Sie haben mir auch echt gut getan. Langsam muss ich mich nicht mehr überwinden sie zu machen, sondern es geht beinahe schon automatisch. Das ist die Kunst der Gewohnheit oder der Routine. Deswegen sind diese Challenges auch immer einen Monat lang. Toll oder? 

Tag 20 – 20.2.21 

Heute war ein sehr körperlich anstrengender Tag. Ich war viel laufen und das spürte ich am Abend auch. Mir ist aufgefallen, wenn ich körperlich etwas müde bin muss ich mich schon sehr überwinden die Übungen durchzuziehen. Aber natürlich habe ich es auch gemacht. Und wieder einmal hat es gut getan. Sie sind auch während der Ausführung nicht anstrengend, sondern es ist der kurze Punkt vorher, den es zu überwinden gilt. 

Der innere Schweinehund sozusagen. 

Und da hilft das Commitment. Ich kann dir nur wärmstens ans Herz legen so ein Commitment zu schreiben, egal, was du für eine Challenge machst oder was du sonst so vor hast. Das hilft ungemein. Weiter ist mir noch aufgefallen, dass ich, wenn ich einen körperlich anstrengenden Tag hatte (und psychisch überhaupt nicht) absolut nicht dehnbar bin. Für mich heißt das, dass sich trotz psychischer Ausgeglichenheit Hormone bilden, die das Gewebe starr machen. In dieser Klarheit war das neu für mich. 

Heißt also: auch, wenn du psychisch richtig gut drauf bist, aber körperlich geackert hast, solltest du unbedingt Ausgleichsübungen machen. 

 Super wichtig um dein ganzes System wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Hatte ich so nicht auf dem Schirm. Da helfen die Makko-Ho Dehnungen sicherlich gut, da sie nicht „was weiß ich wie“ anstrengend sind und zusätzlich ein meditativer Aspekt mit der Atmung mitschwingt. Es lohnt sich also, diese Challenge und vor allem auf generell die Übungen, auszuprobieren. 

Tag 21 – 21.2.21 

Lange hat es gedauert, jetzt hat es glaub ich klick gemacht: ich habe richtig Freude an den Übungen. Die letzten drei Wochen waren schon immer wieder eine kleine Überwindung für mich. Hätte ich nicht gedacht, da ich eigentlich schon recht konsequent bin, wenn ich mir was in den Kopf setze. Aber Hartnäckigkeit zahlt sich also doch aus. 

Ich kann dir nur den Tipp von Herzen geben: auch, wenn es manchmal es mühsam ist, bleib dran! 

Es zahlt sich aus. Ich merke mittlerweile auch, dass ich viel dehnbarer geworden bin und schon tiefer und weiter in die Dehnungen kommen kann. Das ist natürlich nicht der erste Anspruch an die Übungen, trotzdem ein netter Nebeneffekt. Lassen wir mal so stehen. Auch tut mir weiterhin die „Atmenmeditation“, also die fünf Atemzüge zählen wahnsinnig gut. Da bleibe ich auf jeden Fall weiter dran und freue mich schon auf morgen. 

Tag 22 – 22.2.21 

Heute war ich wieder voller Motivation und Tatendrang die Übungen zu machen. Ich fühle mich generell energiegeladener und kraftvoller, seit ich die Übungen regelmäßig mache. Und was ganz cool ist: ich habe wahnsinnig gute Laune. Das nenn ich mal einen tollen Nebeneffekt. Den nehm ich gerne mit. Ich hätte nicht gedacht, dass die Übungen jetzt doch so Fahrt aufnehmen und ich tatsächlich richtig was spüre. Denn obwohl ich mich nicht ganz so „clean“ ernähre wie im Januar, fühle ich mich trotzdem hervorragend. Das kann gerne so bleiben. Zum Glück geht die Challenge noch ein paar Tage. 

Tag 23 – 23.2.21 

Ich komme immer mehr in den Flow, es macht immer mehr Spaß und ich habe absolut nicht mehr das Gefühl mich überwinden zu müssen. Ich würde sagen: es läuft richtig gut. Worauf ich jetzt auch noch vermehrt achte ist, dass ich wirklich die tiefe Bauchatmung praktiziere beziehungsweise übe. 

Das heißt nichts anderes, als dass ich versuche tief in den Unterbauch zu atmen, so dass sich mein Bauch hebt und senkt. 

Seit ich das etwas fokussiert habe, komme ich noch mehr zur Ruhe und atme auch langsamer. Das ist aber sowieso logisch, da der Atem ja einen längeren Weg macht und ich ja auch mehr Luft einatme. Somit helfe ich mir dabei, noch besser zu entspannen, mehr Ruhe auch in die Übungen zu bekommen, mehr Körpergefühl zu trainieren, mehr Sauerstoff in meinen Körper zu bringen und auch der Geist ist beschäftigt mit tiefer Atmung und zählen. Somit bleibt kein Platz für doofe Gedanken und mein Geist darf dann auch mal abschalten. Tolle Sache oder? 

Tag 24 – 24.2.21 

Die Challenge neigt sich schon langsam aber sicher dem Ende zu. Voll schade, da ich das Gefühl habe, dass ich jetzt erst so richtig „rein“ gekommen bin. Aber ich werde in Zukunft die Makko-Ho Übungen sicher das eine oder andere Mal öfters auspacken und wieder praktizieren. Mir geht es richtig gut, ich bin wahnsinnig energiegeladen und ich merke auch langsam eine Änderung meiner geistigen Klarheit. Obwohl ich momentan wirklich viel am Arbeiten bin, habe ich Kraft und Lust auf mein tägliches Training und auch noch die geistigen Ressourcen zu lesen und lernen. Hätte ich nicht gedacht, dass eine Änderung so schnell kommen kann. Ich habe mich schon seit ein paar Tagen besser gefühlt, jetzt spüre ich den Unterschied so richtig. Und er ist gewaltig kann ich dir nur sagen. 

Wahnsinn, wie viele Ressourcen in uns schlummern, wenn wir sie nur etwas „wecken“. 

Ich freue mich noch auf die letzten Tage der Challenge. 

Tag 25 – 25.2.21 

Die Freude auf die Übungen war wieder richtig groß. Ich bin wirklich der Meinung, dass ich viel mehr Energie und auch Lebensfreude habe. Und das nur durch ein paar Minuten täglich. Ich kann es fast gar nicht glauben. Die Übungen an sich laufen super. Es gibt Dehnungen, die besser gehen und auch Dehnungen, die nicht so gut gehen. 

Aber der Sinn ist ja nicht, alles total perfekt zu machen, sondern es einfach zu machen. 

Und genau das ziehe ich durch. Auch die Aufwärmgymnastik tut mir gut, weil ich, wie ich schon mal beschrieben habe, es als Mobilisationstraining nutze. Immer wieder mal andere Übungen, um meine Beweglichkeit zu verbessern. Besser und effektiver geht’s nicht. 

Tag 26 – 26.2.21 

Heute ging wieder alles wie geschmiert. Die Übungen haben mir Spaß gemacht und sie haben sich richtig gut angefühlt. Da ich wieder auf Fortbildung bin und tendenziell mehr sitze waren die Übungen heute ein guter Ausgleich. Auch die Gymnastik hat richtig gut getan. Sonst gab es heute nichts Außergewöhnliches. Für jeden ruhigen Tag dürfen wir dankbar sein. 

Tag 27 – 27.2.21 

Der vorletzte Tag ist angebrochen und ich fühle mich wirklich spitze. Schon lange habe ich mich nicht mehr so energiegeladen gefühlt, obwohl ich letzten Monat sehr auf meine Ernährung geachtet habe. 

Somit ist für mich klar, dass Ernährung alleine zwar einen riesen Unterschied machen kann, allerdings dürfen wir die anderen Säulen unbedingt mit ins Boot holen, sonst wird das nichts mit „rundum gesund“. 

Zumindest nicht langfristig. Die Übungen haben heute wieder total Spaß gemacht und ich mache sie mittlerweile richtig gerne. Nun heißt es aber bald Abschied nehmen. 

Letzter Tag 28 – 28.2.21 

Schon wieder eine Challenge erfolgreich zu Ende gebracht. Mit einem riesigen Mehrwert: ich habe nicht nur meinen Willenskraftmuskel damit trainiert, sondern auch mein Selbstvertrauen gestärkt

Wie kannst du das stärken? Indem du Challenges machst und durchziehst. 

Somit kann ich mit stolz geschwellter Brust sagen, dass ich jeden Tag die Makko-Ho Übungen durchgezogen habe und sie mir so richtig gut getan haben. Mein Körper hatte und hat natürlich immer noch eine „riesen“ Freude. Ich hätte nie gedacht, dass so ein paar Übungen mein Körpergefühl extrem ins Gute steigern und ich mich so wohl wie noch nie fühle. Hättest du mir das am Anfang der Challenge gesagt, hätte ich vermutlich nur „abgewunken“ und gelacht. Aber es stimmt. 

Die positive Veränderung ist definitiv spürbar und so macht das Leben Spaß. Ich fühle mich rundum wohl. Auf zur nächsten Challenge. 

Du bist neugierig geworden und willst diese Challenge auch ausprobieren? Hier habe ich dir die Übungsbeschreibung. Viel Spaß. Und wenn du Fragen hast schreib mir sehr gerne! 

Von Herzen
Deine Anne

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