Sei dein eigener Coach! – Warum du dein „Ich bin!“ finden solltest

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Wenn du den Werte-Fragen-Katalog schon durchgearbeitet hast, dann bist du bereit für die nächste Stufe.

Das wirklich coole und wichtige dabei ist, dass du, wenn du dein „Ich bin!“ gefunden hast und dich wieder spüren kannst, jede Angst verlierst.

Dabei ist es nicht sinnvoll, dass du diesen Satz beendest, sondern DICH wieder spürst. Mit jeder Faser deines Körpers. Es ist sowas wie „Ich bin da!“. Und vor allem: „Ich bin geliebt, geschätzt, wertvoll.“

Fühle dich bitte geliebt, geschätzt und wertvoll.

Und am Wichtigsten: fühle dich von dir selber geliebt, geschätzt und wertvoll. Das ist wirklich eine tiefgehende und mächtige Übung.

Wann hast du dich das letzte Mal „ganz“ gefühlt?

Du kannst das Ganz-Sein-Gefühl mit Urvertrauen übersetzen (oder umgekehrt :-)). Dieses Urvertrauen haben wir als Kinder. Leider wird uns das recht schnell „weggenommen“ und wir sind gefangen in einer Welt voller Ängste, Sehnsüchten und unerfüllten Wünschen. Dieses „Verlieren“ des Urvertrauens (naja es kann nie ganz verschwinden, denn es schlummert ein Leben lang in uns, vielleicht ist die Stimme nur etwas leise geworden)  passiert durch viele Enttäuschungen im Leben (eigentlich logisch) und das brennt sich dann als Muster in unser Gehirn ein (natürlich mit Emotionen gespickt, damit das auch richtig tief sitzt). Das kann zu negativen Glaubenssätzen führen, die uns blockieren können.

Was eine immense Heilkraft besitzt ist der Satz: „Es ist gut, dass du bist!“. Ohne Wertung, ohne nachdenken. Schon nur dieser Satz eröffnet dir heilsame Perspektiven.

Wir haben einen Willen zum Leben und deswegen kannst du auch die Stimme deines Urvertrauens wieder lauter machen. Somit dürfen sich Mut, Hoffnung und Lebenskraft immer wieder neu entwickeln. Da der Samen (also das Urvertrauen) immer einen geeigneten Platz zum Keimen findet.

Enttäuschung geht mit der Täuschung einher – lass dich nicht mehr täuschen und setze dem ein Ende.

Das schaffst du mit Motivation, einer Vision, einem Bild, das dich wieder vorantreibt und den Willen und die Liebe zum Leben wieder neu entfacht.

Hilf dir selbst – Checkliste „Ich bin!“

Es ist sinnvoll deinen IST-Zustand und deine Erfolge schriftlich festzuhalten, damit du auch siehst, dass was vorwärts geht. Nur im Kopf sind wir nicht konsequent genug, wenn du aber wirklich was ändern möchtest, dann drucke dir die Liste aus oder speicher dir die Liste und fülle sie am PC aus. Es ist sinnvoll, neue Verhaltensweisen/Denkweisen 2 Wochen auszuprobieren und dann kannst du für dich entscheiden, ob du das weiter durchziehen willst oder ob dir etwas anderes besser gefällt. Gibt dir und deinem Körper/Geist aber 2 Wochen die Möglichkeit zu testen. Schreib in die Spalten deine Notizen rein und zusätzlich kannst du einen lachenden Smiley in die Tabelle malen, wenn du zufrieden mit dir bist und einen traurigen Smiley, wenn du das Gefühl hast, du hättest es besser machen können.

 

10 Mal täglich laut sagen: „Ich bin!“ Was fühlst du dabei? Schreib es auf!

10 Mal täglich laut sagen:

„Ich bin geliebt, geschätzt, wertvoll.“ Was fühlst du dabei? Schreib es auf!

10 Mal täglich laut sagen:

 „Es ist gut, dass du bist!“

Was fühlst du dabei? Schreib es auf! (Du kannst diesen Satz auch in Ich-Form sprechen, wenn’s für dich stimmiger ist)

Tag 1

 

 

 

Tag 2

 

 

 

Tag 3

 

 

 

Tag 4

 

 

 

Tag 5

 

 

 

Tag 6

 

 

 

Tag 7

 

 

 

Tag 8

 

 

 

Tag 9

 

 

 

Tag 10

 

 

 

Tag 11

 

 

 

Tag 12

 

 

 

Tag 13

 

 

 

Tag 14

 

 

 

Ein bis zwei wichtige Punkte, die du ab jetzt (nach 14 Tagen) dauerhaft in deinen Leben integrierst:

1.

2.

Super – gratuliere! Nun hast du echt was für deine Gesundheit gemacht – weiter so! Sei stolz auf dich!

Alles für DEIN rundum gesundes Leben!

Falls du Fragen hast – immer her damit :-).

Von Herzen
Deine Anne

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